Neuigkeiten: Jugend Östringen

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Wegen Corona leider noch geschlossen

Leider müssen die Jugendtreffs aufgrund der aktuellen Lage

hinsichtlich des Corona-Viruses geschlossen haben. Sollte sich die Lage verbessern und die Jugendtreffs dürfen offiziell wieder öffnen, wird dies in den Stadtnachrichten, durch Aushänge an den Eingangstüren, durch Einträge und Posts in den sozialen Medien, wie Facebook und Instagram bekanntgeben.

Trotzdem dürfen Kinder und Jugendliche in Einzelgesprächen die Jugendsozialarbeiterinnen aufsuchen und Termine mit ihnen vereinbaren. Diese helfen gerne bei diversen Problemen, wie auch Herausforderungen im Home-Schooling-Unterricht weiter.

Termine bitte vereinbaren unter:

Jugendtreff Östringen:

0176 18 008 362

Jugendtreff Odenheim:

0155 73 952 37

PAMINA Champion's Cup in Östringen

Diesmal waren wir Ausrichter des PAMINA Champion's Cup und französische

Mannschaften kamen zu uns nach Östringen. Am Anfang wurde Fußball gespielt und

anschließend durften je ein französisches und deutsches Kind (ohne die jeweilige Sprache zu können) verschiedene Spielstationen absolvieren. Dabei konnte man sich jeweils dann einen Stempel abholen.

Ziel eines solchen Austausches ist es, die Toleranz zu stärken. Die Jugendreferentinnen Deborah Mantel 

und Julia Neugebauer setzen sich für Werte, wie Toleranz, Solidarität und Respekt sowie für ein friedliches und freundschaftliches Miteinander, das für ein gutes Zusammenleben fundamental ist, ein.

Aufgrund dessen sollten auch zukünftig deutsch-französische Projekte für Kinder und Jugendliche geplant werden.

  

Kinder- und Jugendbeteiligung in Tiefenbach

Kinder und Jugendliche aus Tiefenbach und Eichelberg können ihre Meinung äußern
Bereits seit 18 Jahren leistet im Östringer Stadtteil Tiefenbach ein ausrangierter Eisenbahnwagen gute Dienste als Jugendtreff für die Kids aus dem Ort sowie aus dem Nachbarstadtteil Eichelberg. Der „WaGONG“, wie der auf Schienen gestellte Personenwagen seinerzeit von den ersten Nutzern getauft wurde, wird seit 2004 von den Mitgliedern eines damals gegründeten Fördervereins betreut, bot zwischenzeitlich etlichen Generationen Heranwachsender willkommenen Raum zur Gestaltung ihrer Freizeit und ist dadurch längst zu einem festen Bestandteil des Konzepts der städtischen Jugendarbeit geworden. Der umgebaute Bahndienstwagen eignet sich hervorragend sowohl für sportliche Betätigung wie auch zum Musik hören oder eben als Begegnungsort für gute Gespräche.
Das äußere Erscheinungsbild des WaGONG wurde 2010 nach Entwürfen von Johannes Heiduk von den Jugendlichen unter Anleitung von Malermeister Markus Scheuring mit fantasievollen Graffiti-Motiven erheblich aufgewertet. Damit der WaGONG auch in Zukunft bestmöglich für seinen angedachten Zweck genutzt werden kann, will das städtische Jugendbüro nun im Rahmen einer Kinder- und Jugendbeteiligung genaueren Aufschluss über die konkreten Vorstellungen und aktuellen Bedarfe der Kids und Heranwachsenden aus Tiefenbach und Eichelberg gewinnen. Mit Rücksicht auf die momentan im Zuge der Bekämpfung der Corona-Pandemie geltenden Beschränkungen wird die Kinder- und Jugendbeteiligung am Donnerstag, den 10. September, in der Zeit von 18 Uhr bis 19.30 Uhr im Wege einer Telefonkonferenz durchgeführt.
Bei der Telefonschalte sollen die Heranwachsenden miteinander diskutieren, wie der Tiefenbacher WaGONG künftig genutzt werden soll und welche konkreten Angebote beziehungsweise welche Öffnungszeiten man sich dort wünscht. Auch Anregungen zur Gestaltung des WaGONG sind willkommen, wie Jugendreferentin Julia Neugebauer betont, die das Beteiligungsprojekt zusammen mit ihrer Kollegin Deborah Mantel betreut. Nach der Telefonkonferenz dürfen sich die mitwirkenden Kinder und Jugendlichen kostenlos eine Pizza bestellen.
Wer bei der Telefonkonferenz zum WaGONG Tiefenbach mitmachen möchte, kann sich bis zum 4. September beim Jugendbüro Östringen unter der Rufnummer 07253/8893809 anmelden. Wahlweise kann die Anmeldung auch per Mail an jugendbuero@oestringen.de übermittelt werden. Ihre Meinung können interessierte Kids und Jugendliche außerdem auch via Instagram auf #DeinÖstringen kundtun.
Redaktion: Wolfgang Braunecker / Stadt Östringen

Artikel vom 11.02.2020

Öffentliches Bücherregal auch für Kinder und Jugendliche in Östringen

Ran ans Buch!

Büchereileiterin Carola Zabler (l.) und Leiterin des Jugendtreffs in Östringen Julia Neugebauer freuen sich über die Einrichtung eines öffentlichen Bücherregals

Ab sofort haben Kinder und Jugendliche in und um Östringen die Möglichkeit Bücher vom öffentlichen Bücherregal, das sich ab sofort im Jugendtreff in der Hauptstraße 123 (gegenüber der Feuerwehr) befindet, auszuleihen – und das ganz ohne Leihfrist und ohne Leseausweis.

Wenn ihr das Buch gelesen habt, bringt ihr es einfach wieder zurück. Ihr könnt auch gut erhaltene Bücher, die ihr nicht mehr braucht, in das Bücherregal einstellen. So können noch andere Kinder darauf zugreifen und sich auf spannende Bücher und Geschichten freuen. Neben Abenteuer-, Fantasy oder Freundschaftsbüchern findet ihr im Bücherregal auch einige Sachbücher. Das öffentliche Bücherregal kann natürlich kostenlos genutzt werden. Das Projekt "öffentliches Bücherregal für Kinder und Jugendliche" wurde von der Stadtbücherei und vom Jugendtreff initiiert. Dank einer großzügigen Bücherspende der Stadtbücherei konnte das Bücherregal bereits gut befüllt werden.

Julia Neugebauer, Leiterin des Jugendtreffs in Östringen, freut sich über die Zusammenarbeit mit der Stadtbücherei und begrüßt die Einrichtung eines öffentlichen Bücherregals sehr. „Wir möchten allen Kindern und Jugendlichen einen guten Zugang zu Büchern und diversen Lektüren ermöglichen und das Lesen schmackhaft machen“.

Der Zugang zu Büchern soll Kindern und Jugendlichen so unkompliziert wie möglich gemacht werden. Wer gut erhaltene Kinder- und Jugendbücher abgeben bzw. spenden möchte, kann das weiterhin über die Stadtbücherei tun. Die Bücherei wird das Regal weiterhin mitbetreuen. Das öffentliche Bücherregal hat vorerst zu den Kindertreffzeiten immer freitags von 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr geöffnet. Kinder und Jugendliche sind im Jugendtreff herzlich willkommen und können in den Büchern des neuen Bücherregals auch in aller Ruhe schmökern.

(ne/zab)

Artikel vom 30.01.2019

Neues Spielplatzkonzept fußt auf Ideen der Kinder und Jugendlichen

Starterprojekte sollen zeitnah umgesetzt werden

Landschaftsarchitekt Dirk Schelhorn stellte zusammen mit den Kindern und Jugendlichen den Gemeinderäten die Ergebnisse der Workshops zur Neukonzeption der städtischen Spielplätze vor

Die Tagesordnung bei der ersten Zusammenkunft des Östringer Gemeinderats im neuen Jahr sorgte jetzt dafür, dass sich im Sitzungsraum ein eher ungewohntes Bild bot. Im Zuhörerbereich hatten zahlreiche Kinder und Jugendliche Platz genommen, die beim Sachstandsbericht zur Ausarbeitung eines neuen städtischen Spielplatzkonzepts auch gleich selbst zu Wort kamen und zusammen mit Fachleuten die Ergebnisse einer mehrteiligen sogenannten Planungswerkstatt zu diesem Thema vorstellten.

Im Zusammenwirken mit den Landschaftsarchitekten Dieter Burkard und Dirk Schelhorn sowie den Jugendreferentinnen Julia Neugebauer und Deborah Mantel hatte die Stadtverwaltung im vorigen Herbst an den Schulen in Östringen, Odenheim und Tiefenbach sowie im Jugendtreff Östringen insgesamt vier Workshops organisiert und sich mit den Kids und Heranwachsenden über deren Vorstellungen zur Verbesserung der im Stadtgebiet vorhandenen Spielplätze ausgetauscht.

Mit der aktiven Beteiligung von Kindern und Jugendlichen soll bei der Neuausrichtung oder veränderten Ausstattung solcher Einrichtungen erklärtermaßen die Sichtweise der tatsächlichen Nutzer stärker als bisher zum Tragen kommen, betonte jetzt Bürgermeister Felix Geider.

Bei den Workshops hielten die mitwirkenden Kinder ihre Spielplatz-Ideen häufig auch mit dem Zeichenstift fest.

Und wie die Landschaftsarchitekten Burkard und Schelhorn nun zusammen mit den beteiligten Jungen und Mädchen berichteten, ergaben sich bei den Veranstaltungen der Planungswerkstatt in der Tat spannende neue Perspektiven zu einer bedarfsgerechten Ausstattung der kommunalen Spielplätze. So wurde von den Jungen und Mädchen angeregt, deutlich mehr Möglichkeiten zum Klettern anzubieten und außerdem zusätzliche Gelegenheiten zum Fußballspielen zu schaffen. Hoch im Kurs und ganz oben auf der Wunschliste standen bei der Befragung außerdem unter anderem attraktive Wasserspielbereiche, Seilbahnen, steile Rutschen, Bodentrampoline sowie das Spielen in der Natur.

Mit „Starterprojekten“ auf der Grünfläche beim Parkplatz Steinacker in der Kernstadt, am Itterplatz am innerörtlichen Radweg in Odenheim und außerdem auf dem Spielplatz bei der Tiefenbacher Rosi-Gollmann-Schule sollen nun schon zeitig im Frühjahr erste konkrete Maßnahmen umgesetzt und dabei unter anderem neue Bodentrampoline angeboten beziehungsweise zum Turnen einladende Reckstangen montiert werden.

Für die Heranwachsenden im Stadtgebiet meldeten sich bei der Gemeinderatssitzung Kim Konrad und Tim Rudolf vom Jugendzentrum zu Wort. Freimütig räumten die beiden ein, dass bestehende Treffs, so beispielsweise auf dem Kirchbergplatz zwischen Rathaus und Pfarrkirche, zurückliegend durchaus auch schon Probleme bereiteten und beispielsweise Konflikte wegen Ruhestörungen oder herumliegenden Abfällen auftraten. Konrad und Rudolf regten daher an, an einem geeigneten Platz einen Bauwagen bereitzustellen, den sich die Jugendlichen selber ausbauen könnten.

Auf Basis der in einer Dokumentation festgehaltenen Ergebnisse der Befragung der Kinder und Jugendlichen können sich Gemeinderat, Verwaltung und externe Experten nun an den weiteren „Feinschliff“ des neuen städtischen Spielplatzkonzepts machen. Über alle vier Ortsteile gesehen unterhält Östringen derzeit insgesamt 22 Spielpunkte, die allesamt in den Blick genommen werden sollen.    

Bei Sport und Spiel die Sprachbarrieren überwunden
Erstmals wurde jetzt am Wochenende in der Östringer Stadthalle der grenzübergreifende Pamina Champions Cup ausgetragen, bei dem Fußball- und Spielteams von Jugendtreffs und Jugendzentren aus Baden, der Südpfalz und dem Elsass in freundschaftlichem Wettkampf ihre Kräfte messen konnten. Beteiligt waren 65 Jungen und Mädchen im Alter zwischen 10 und 14 Jahren, wobei die deutschen Kids aus Mingolsheim, Odenheim und Östringen sowie aus dem Bezirk Wörth/Germersheim und die drei französischen Teams aus den nordelsässischen Gemeindeverbänden Plaine du Rhin sowie Basse-Zorn kamen.
Der Fußball stand bei der Veranstaltung erklärtermaßen nicht alleine im Mittelpunkt, vielmehr ging es dem Organisationsteam um die Östringer Jugendreferentinnen Julia Neugebauer und Deborah Mantel vom Caritasverband Bruchsal sowie den Betreuern der verschiedenen Teams vor allem auch um die Förderung von Fairplay und grenzüberschreitender Kontakte. „Das gegenseitige Kennenlernen, der interkulturelle Austausch, das Knüpfen von neuen Kontakten und die deutsch-französische Begegnung im Allgemeinen waren für uns sehr wichtige Aspekte bei diesem Projekt“, betonte Julia Neugebauer in diesem Zusammenhang. Willkommene Unterstützung für das Vorhaben kam nun auch vom Eurodistrikt Pamina, dem grenzüberschreitenden Verbund von Baden, Elsass und Südpfalz.
Zum Auftakt der besonderen Jugendbegegnung hieß Bürgermeister Felix Geider alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer, darunter auch Victoria Hansen, zuständige Pamina-Referentin für Jugend, Kultur und Sport, in der Stadthalle willkommen. Während beim Fußballturnier am Ende die Mannschaft vom Jugendtreff Odenheim den Gesamtsieg und die Siegertrophäe davontragen konnte, wurden bei den weiteren Wettbewerben deutsch-französische Zweier-Teams gebildet. Ohne die Sprache des jeweiligen Teamgefährten zu beherrschen, mussten die Kids gemeinsam ganz unterschiedliche Spielstationen, so beispielsweise Tischhockey, Mikado oder Fußball-Billard, absolvieren. Bei der Station „Heißer Draht“ galt es, gemeinsam mit dem Partner die Drahtöse so schnell wie möglich und berührungsfrei über einen gebogenen Draht zu führen, während beim „Barfußpfad“ dem Partner vertraut werden musste, da man mit geschlossenen Augen vom ihm durch Bereiche mit jeweils unterschiedlichen Belägen geleitet wurde. Nach jeder Spiel-Station erhielten die Kinder einen Stempel und zum Schluss des Begegnungstags gab es ein gemeinsames Pizzaessen, bei dem auch noch ein Höflichkeitsstempel erworben werden konnte. Die Jungen und Mädchen sollten dafür ihrem jeweiligen Teampartner eine Pizza mit dem von ihm gewünschten Belag servieren.
Auch die älteren Jungen und Mädchen des Östringer Jugendtreffs engagierten sich nun ehrenamtlich bei der Vorbereitung und Durchführung der Veranstaltung und übernahmen beispielsweise die Aufgaben des Schiedsrichters oder des Hallensprechers oder betreuten eine Spielstation. Alle Verantwortlichen waren sich schließlich schnell einig, dass dementsprechende deutsch-französische Projekte für Kinder und Jugendliche, die ein friedliches und freundschaftliches Miteinander sowie Werte wie Toleranz, Solidarität und Respekt fördern, auch in Zukunft fortgeführt werden sollen.
Redaktion: Wolfgang Braunecker / Stadt Östringen

Konzept zur Beteiligung von Kindern und Jugendlichen #DeinÖstringen

Östringen. Zur stärkeren Beteiligung von Kindern und Jugendlichen an kommunalen Entscheidungsprozessen, bei denen ihre Interessen und Belange berührt sind, wurde nun vom Östringer Gemeinderat das Rahmenkonzept „#DEINÖstringen“ verabschiedet.

Die von den Jugendreferentinnen Julia Neugebauer und Deborah Mantel verfasste Ausarbeitung, die vom Stadtparlament einstimmig gutgeheißen wurde, fußt auf den neu gefassten gesetzlichen Grundlagen der baden-württembergischen Gemeindeordnung für diesen Themenbereich.
Mit dem städtischen Konzept zur Kinder- und Jugendbeteiligung soll unterstützt werden, dass junge Menschen auf kommunaler Ebene in den sie betreffenden Angelegenheiten als Experten besser wahrgenommen und in Entscheidungswege eingebunden werden.

„Es geht darum, der Sichtweise und den Perspektiven von Kindern und Jugendlichen Raum zu geben und zugleich Demokratie für die jungen Menschen erfahrbar zu machen“, sagte Julia Neugebauer bei der Vorstellung der neuen Richtlinie im Gemeinderat. Zielgruppe des Östringer Beteiligungsmodells sollen hauptsächlich Kinder und Jugendliche im Alter von acht bis 17 Jahren sein.

„#DEINÖstringen“ stellt unterschiedliche Instrumente einer „pro-aktiven“ oder aufsuchenden Beteiligung zur Verfügung, mit denen auf die jungen Menschen zugegangen werden kann. Davon unabhängig ist aber auch vorgesehen, in regelmäßigen zeitlichen Abständen im Dialog mit der jungen Generation eine offene Themensammlung zu erarbeiten. Welche Beteiligungsform die jeweils passende ist, muss im konkreten Einzelfall anhand der konkret zu entscheidenden Angelegenheit und der betroffenen Gruppe von Kindern oder Jugendlichen festgelegt werden.

„Wichtig ist es, vorab die Aufgaben- oder Fragestellung möglichst genau zu identifizieren und außerdem die Verantwortlichkeiten für die Durchführung des speziellen Beteiligungsvorgangs ebenso wie die sonstigen Rahmenbedingungen, so beispielsweise das verfügbare Budget, frühzeitig zu klären“, hob Jugendreferentin Neugebauer jetzt bei der Vorstellung der Expertise im Gemeinderat hervor.

In den „Methodenkoffer“ ihres Beteiligungskonzepts haben die Jugendreferentinnen, die in Östringen auf Grundlage einer Kooperation der Stadt mit dem Caritasverband Bruchsal tätig sind, unterschiedliche und flexibel einsetzbare Module wie die Jugendzentrums-Konferenz, das World-Café, das Open Space – Bar Camp, das Jugendforum, den 8-er Rat, den Jugendgipfel, die Ideenkiste sowie Umfragen mit Hilfe elektronischer Tools oder Fragebogen gepackt.

Ein erster Probelauf für die neu organisierte Kinder- und Jugendbeteiligung in Östringen ist im Rahmen der Vorarbeiten für eine Aktualisierung des kommunalen Spielplatzkonzepts bereits in vollem Gang. br

Artikel vom 29.09.2020
BEIM GRAFFITI-WORKSHOP DAS MALEN MIT SPRÜHDOSEN GELERNT
Freizeitprogramm des Östringer Jugendbüros hatte guten Zulauf
 Mit Spraydose und Leinwand kreierten die Kinder beim Graffiti-Workshop von Marco Billmaier kleine Kunstwerke
Über die Sommerzeit, in der viele Familien wegen der von der Corona-Pandemie ausgehenden Reisebeschränkungen auf eine Urlaubsreise verzichteten mussten, machten die beiden Östringer Jugendtreffs den Kids und Heranwachsenden vielfältige Angebote zu einer abwechslungsreichen Freizeitgestaltung.
So vermittelten Schulsozialarbeiter Christian Krämer sowie die beiden Jugendreferentinnen Julia Neugebauer und Deborah Mantel unter anderem bei einer Geocaching-Rallye den teilnehmenden Jungen und Mädchen ganz neue Perspektiven auf die sonst so vertraute örtliche Umgebung. Bei der „modernen Schnitzeljagd“ hatten die Jugendlichen viel Spaß dabei, im Stadtgebiet zur jeweils nächsten Station ihrer Erkundungstour zu navigieren und am Ende das vorgegebene Rätsel aufzulösen.
Gut nachgefragt war zudem die Ausflugstour zum Karlsruher Zoo und bereits nach kurzer Zeit total ausgebucht waren die beiden Workshops mit dem Heidelberger Graffiti-Künstler Marco Billmaier. Nach einleitenden Informationen über die Herkunft dieser Kunstform sowie über die Entstehung von Graffiti erklärte der professionelle Wandmaler den Heranwachsenden die Besonderheiten verschiedener Graffiti-Schriften und ließ die Kids dazu gleich selbst in Aktion treten. Schon nach kurzer Zeit durften die Jungen und Mädchen erste Skizzen auf Leinwand sprühen, besonders beliebt waren dabei der „bubble style“ sowie der Themenkreis des „space paintings“. Der elfjährige Nikita fand sein Werk am Ende so gelungen, dass er sein Bild sogleich im Internet zum Kauf anbieten wollte. Mit den beiden Workshops zum Erlernen der Sprayer-Kunst auf dem Außengelände des neuen Repair-und-mehr-Cafés in der Gartenstraße knüpften die beiden Östringer Jugendzentren erfolgreich an ihren wertvollen Graffiti-Beitrag zum 1.250-jährigen Ortsjubiläum im vorvergangenen Jahr an.
Hoch im Kurs stand darüber hinaus die weitere Exkursion der Jugendtreffs zur Sommerrodelbahn und zum Kletterwald in Wald-Michelbach, wo sich Betreuerin Julia Neugebauer besonders darüber freute, dass sich die Kids bei der Bewältigung der anspruchsvollen Klettertouren tatkräftig gegenseitig unterstützten.      
Gut nachgefragt war schließlich auch die Erlebniswanderung über den Östringer Geo-Pfad, auf dem die Jungen und Mädchen von dessen Ideengeber, dem pensionierten Pädagogen und Geologen Wolfgang Essig, aus erster Hand informative Erläuterungen zu den bodenkundlichen Besonderheiten der Region bekamen. br.

 

Ausflug nach Hoert bei Strasbourg zum PAMINA-Treffen

Ausflug nach Seltz ins Elsass zum PAMINA Champion's Cup

Bilder von Graffiti-Projekt

Billardtraining mit dem Deutschen Meister in 8er- Ball

Jugendliche des Jugendtreffs helfen beim Abbau des Fitnesslaufes des FC Östringen

Scheckübergabe des FC Östringen an den Jugendtreff Östringen

Fotoaufnahmen von unserem Kochprojekt 2019-2020

Gefördert von der Robert-Bosch-Stiftung

 

Aktuelles

Spielplatz an der Leo-Fall-Straße wird deutlich aufgewertet

Artikel vom 12.10.2020
Am Brüdersberg soll eine Spielfläche zurückgebaut werden

Beim Graffiti-Workshop das Malen mit der Sprühdose gelernt

Artikel vom 29.09.2020
Freizeitprogramm des Östringer Jugendbüros hatte guten Zulauf

Weitere Fachkraft ermöglicht Ausweitung der offenen Jugendarbeit

Artikel vom 14.09.2017
Auch in Odenheim entsteht nun ein Jugendtreff. In Östringen hat jetzt zu Monatsbeginn die neue Stadtjugendpflegerin Julia Neugebauer ihre Tätigkeit aufgenommen.
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